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DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft

Die Nibelungen-App liefert ab

Digitalisierung ist kein Selbstzweck. Sie soll den Alltag einfacher machen und den Service für Mieterinnen und Mieter verbessern. Mit ihrer ersten Smartphone-App gehörte die Nibelungen-Wohnbau bereits früh zu den Vorreitern der digitalen Wohnungswirtschaft. Aus dieser Idee entwickelte sich Schritt für Schritt das heutige NiWo-Portal: der digitale Rund-um-die-Uhr-Service der Nibelungen.

Ein digitaler Vorreiter

Als die Nibelungen-Wohnbau im Dezember 2012 ihre erste hauseigene App vorstellte, war sie ihrer Zeit voraus. Mieterinnen und Mieter konnten erstmals Schadens- und Reparaturmeldungen bequem per Smartphone übermitteln, Ansprechpartner direkt kontaktieren, den Handwerkerservice oder Notdienst erreichen und Reparaturtermine vereinbaren. Die einfache Bedienung machte die App schnell zu einem praktischen Begleiter im Alltag.

Bereits zuvor setzte die Nibelungen auf digitale Innovationen: Schon 2006 informierte das Unternehmen Wohnungssuchende per SMS über neue Wohnungsangebote – damals eine außergewöhnliche Idee.

Für diese Pionierleistung erhielt Geschäftsführer Rüdiger Warnke im Mai 2013 den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft. Ausgezeichnet wurde die App als innovative Lösung im Bereich „Web 2.0 – Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft“.

Vom Smartphone zum digitalen Kundenzentrum

Mit den steigenden Möglichkeiten digitaler Anwendungen entwickelte sich auch das Angebot der Nibelungen kontinuierlich weiter. Im Jahr 2020 wurde aus der App das NiWo-Portal: ein modernes Online-Kundenzentrum, das sowohl am Computer als auch als App auf Smartphone oder Tablet genutzt werden kann. Ziel war und ist es, viele Anliegen unabhängig von Öffnungszeiten einfach und schnell erledigen zu können.

Heute stehen den Mieterinnen und Mietern zahlreiche digitale Services zur Verfügung.

Sie können unter anderem:

  • Schäden und Reparaturen melden,
  • den Handwerkerservice oder Notdienst erreichen,
  • Gästewohnungen buchen,
  • Dokumente und Bescheinigungen anfordern,
  • Mitbewohnerinnen und Mitbewohner anmelden,
  • wichtige Unterlagen digital verwalten,
  • Mobilitätsangebote nutzen oder
  • aktuelle Informationen aus ihrem Quartier abrufen.

In den folgenden Jahren wurde das Portal kontinuierlich erweitert. So lassen sich heute beispielsweise Dokumente direkt hochladen – etwa für den Juniortarif, eine Namensänderung oder die Genehmigung zur Hundehaltung. Auch Formulare können digital eingereicht werden. Damit werden viele Abläufe einfacher, schneller und komfortabler.

Digitalisierung mit persönlichem Service

Trotz aller technischen Möglichkeiten gilt bis heute derselbe Grundsatz: Digitalisierung soll den persönlichen Kontakt nicht ersetzen, sondern sinnvoll ergänzen. Viele Anliegen lassen sich online besonders einfach erledigen, gleichzeitig bleiben die persönlichen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner der Nibelungen jederzeit erreichbar. So verbindet das NiWo-Portal moderne digitale Services mit dem, was die Nibelungen seit 100 Jahren auszeichnet: Nähe, Verlässlichkeit und kundenorientierten Service. Die Digitalisierung bei der Nibelungen ist ein fortlaufender Prozess. Auch künftig werden digitale Services und persönliche Beratung Hand in Hand gehen – immer mit dem Anspruch, das Wohnen einfacher zu machen und den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen.

Kundenmagazin

Der Anfang einer digitalen Erfolgsgeschichte

Schon früh setzte die Nibelungen auf digitale Services für ihre Mieterinnen und Mieter. Das Kundenmagazin aus dem Jahr 2014 zeigt die erste Service-App und ihre damaligen Funktionen – ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum heutigen NiWo-Portal.

Kundenmagazin lesen

Digitaler Service – einfach erklärt

Mit dem NiWo-Portal wurde aus der ursprünglichen Service-App ein digitales Kundenzentrum. Damit alle Mieterinnen und Mieter die zahlreichen Funktionen einfach nutzen können, begleiten verständliche Erklärvideos den Einstieg – von der Anmeldung bis zur Schadensmeldung oder Buchung einer Gästewohnung.